Die private Stadt

In den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts schuf die Walt Disney Corporation in Florida eine eigene Stadt für 11.000 Einwohner*innen. Das Ziel war Sicherheit auf Kosten von Demokratie. Die Siedlung hat so nicht überlebt, die Idee jedoch schon. Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe des demokratie.plus Newsletters.

Die müde Gemeinde

„Die Arbeitslosen von Marienthal“. Dies ist der Titel einer für die Soziologie revolutionären Studie aus den 1930ern. Besonders ist die Studie jedoch aufgrund der Methoden, mit denen die Erkenntnisse erzielt wurden. Eine davon ist die „Teilnehmende Beobachtung“. Wie diese auch in der Bürgerbeteiligung eingesetzt werden kann, darum geht es in dieser Ausgabe des demokratie.plus Newsletters.

Die Wunschliste

Ist Bürgerbeteiligung nur das Äußern von Wünschen? Kritiker von Bürgerbeteiligung führen diesen Grund an. Doch ist sie viel mehr als das. Oder hat zumindest deutlich mehr Potenzial. Wer nur nach Wünschen fragt, wird auch nur Wünsche als Antwort erhalten. Es kommt darauf an, wie man den Prozess gestaltet.

Das Persona-Paradoxon

Was ist eine Persona? Eine fiktive Person mit ganz konkret beschriebenen Eigenschaften, Kompetenzen und Erwartungen. Das Konzept kommt ursprünglich aus der Welt des Programmierens. Jedoch kann es auch in der Bürgerbeteiligung nutzenbringend eingesetzt werden.

Die Habermas-Maschine

Wie schön wäre es, wenn wir unsere Differenzen sachlich austragen könnten. Das Konzept der Deliberation, basierend auf der Diskurstheorie von Jürgen Habermas, stellt den Schlüssel dazu da. Echte Deliberation kann jedoch nur begrenzt durch Digitalisierung – und besonders KI – erreicht werden.

Nilpferdgeschichten

Was ist HIPPO? Das bedeutet, dass die Meinung der bestbezahlten Person bei einer Entscheidung mehr Beachtung findet, weil diese per se einen höheren Wert hat. Dieser Effekt sollte auch in Beteiligungsformaten bedacht werden.

Das Scherbengericht

Projekte binden in Unternehmen oft Ressourcen. Und das, obwohl absehbar ist, dass sie keine die Ausgaben rechtfertigenden Ergebnisse liefern werden. Möglicherweise kann in solchen Fällen ein Vorgehen helfen, das bereits die alten Griechen kannten.

Nie mehr als 150

Laut dem britischen Psychologie-Professor Robin Dunbar können wir nur maximal ca. 150 Personen „kennen“. Dabei geht es auch um den Aufbau eines gewissen Grundvertrauens. Dieses ist auch in der gesellschaftlichen Teilhabe wichtig. Auch in der Beteiligung gilt deshalb: Mehr und länger heißt nicht automatisch besser.

Rote Teller machen schlank

Äußere Faktoren wie Licht, Ton oder auch der Ort sollten immer mitgedacht werden, auch in Beteiligungsprozessen. Diese Aspekte können einen nicht zu unterschätzenden Einfluss darauf haben, wie sich eine Debatte entfalten kann.

Sicher unterwegs

Ein Kompass kann eine wertvolle Hilfe sein. Auch dafür, ob ein Thema für einen Beteiligungsprozess passend ist. Dafür wird der sogenannte „Themenkompass“ verwendet. Er ersetzt keine Prozessgestaltung, hilft aber, Orientierung zu bekommen.

Themen in der Tram

Straßenbahnen haben nachhaltiges Potenzial. Und sie haben tatsächlich auch demokratisches Potenzial. Es ist ein Ort, an dem Menschen ins Gespräch kommen können. Daraus können wichtige Erkenntnisse für Politik und Verwaltung entstehen. Themen in der Tram zu verhandeln, ist eine Form von Demokratie, die Potenzial hat.

Grübelschleifen

Das Herauszögern von Entscheidungen wird auch heute noch als problematisch gesehen. Dies wirkt sich nicht nur auf Personen, sondern auch auf Gruppenprozesse aus: Die Erwartung, dass lange Diskussionen, die alle Positionen, Fakten, Haltungen, Risiken ausführlich erwägen, dadurch am Ende zu einer starken, nachhaltigen Entscheidung führen, ist verbreitet.

Wie wir die Falschen finden

Wenn ich Hunger aber kein Essen habe, fallen mir essende Personen stärker auf. Sie sind salienter. Auch in der Beteiligung ist Salienz wichtig. Das sogenannte Salienz-Modell bietet die Möglichkeit, saliente Gruppen zu definieren, die mit verschiedenen Ressourcen ausgestattet sind. Dadurch besteht jedoch auch die Gefahr, weniger saliente Gruppen auszuschließen. Darum geht es im neuen demokratie.plus Newsletter

Demokratische Insolvenz

Kommunen und knappe Kassen, das ist mittlerweile ein strukturelles Problem. Häufig wird dann auch an Bürgerbeteiligung gespart. Dabei ist sie nicht nur Kosten-, sondern auch Nutzenfaktor. Sie kann sogar eine mögliche Lösung für die schlechte Haushaltslage darstellen. Darum geht es im neuen demokratie.plus Newsletter

Konflikt oder Krise?

Menschen nehmen die gleiche Situation oft unterschiedlich war. Auch in der Beteiligung muss dieser Umstand berücksichtigt werden. Zu jeder guten Beteiligung gehört deshalb vor allem eines: Nicht nur Konflikte sind relevant, sondern eben auch die subjektive Bedeutung für die Menschen. Diesem Thema widmet sich der neue demokratie.plus Newsletter.

Wenn Fakten stören

Lügen zu entlarven ist nicht besonders schwer. Und doch entfalten Lügen große Wirkung. Denn oft bestätigen diese Lügen bestehende Meinungen – wir wollen, dass sie wahr sind. Dieser Effekt ist auch bei Beteiligungsprozessen zu spüren. Besonders, wenn zu viel über Fakten gesprochen wird und zu wenig über Emotionen, Haltungen und Werte. Wie dieser Effekt adressiert werden kann, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Was uns wirklich fehlt

Demokratie braucht Begegnungen. Gerade zwischen Menschen unterschiedlicher Meinung. Der Dialog über Politik ist dabei noch wichtiger als der Funktionieren der Politik selbst. Doch leider sterben immer mehr Begegnungsorte aus. Was uns die Schließungen, aber auch die Wiedereröffnungen französischer Bar-Tabacs lehren, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Die Genossen und die Demokratie

Das Konzept der Genossenschaft ist schon älter. In Chemnitz wird nun aber etwas komplett neues ausprobiert: Eine Demokratiegenossenschaft. Zivilgesellschaft, so die Idee, soll nicht von Förderantrag zu Förderantrag leben, sondern auf einem soliden Fundament bauen können. Welchen Beitrag das für unsere Demokratie leisten kann, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Die Demokratie der anderen

Viele Unternehmen unterstützen Initiativen zur Stärkung der Demokratie. Das ist begrüßenswert. Doch eines ist dabei fast nie Thema: Demokratie in den Unternehmen selbst, Demokratie am Arbeitsplatz. Wie das geändert werden kann und was der Teilhabeindex damit zu tun hat, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Kann das weg

Hinzufügen ist die intuitive Lösungsstrategie vieler Menschen. Dabei kann Weglassen eigentlich oft die schnellste und einfachste Lösung sein. Diese Verzerrung wird Addition Bias genannt. Auch Beteiligungsprozesse werden davon beeinflusst. Wie damit umgegangen werden kann, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Keine Frage des Budgets

Eine aktive Zivilgesellschaft und Beteiligungskultur sind wichtige Bestandteile unserer Demokratie. Insbesondere, um sie resilient zu machen. Was wir beispielsweise von Polen lernen können und warum die Zivilgesellschaft die Versicherung der Demokratie ist, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Der Pygmalion-Effekt

Erwartungen bestimmen Ergebnisse und die Rezeption dieser. Das ist experimentell bestätigt und unter dem Namen „Pygmalion-Effekt“ bekannt. Auch Beteiligung ist für selbsterfüllende Prognosen empfänglich. Was das für Beteiligungsprozesse bedeutet und wie es sogar konstruktiv genutzt werden kann, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Ein Sandwich mit Potenzial

Das Sandwich als Konzept bietet viel Potenzial. Nicht nur auf dem Teller, auch als Konzept für Feedback und sogar für Beteiligung. Ganz besonders dann, wenn es um Themen mit Konfliktpotenzial geht. Wie die Sandwich-Methode Gute Beteiligung ermöglicht und gute Ergebnisse produzieren kann, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Männer auf dem Podium

Podiumsdiskussionen sind auf Veranstaltungen ein häufiges Format. Oft sind sie dabei auch zwei Dinge: Männlich geprägt und nicht partizipativ. Das vergibt viele Chancen. Wenn es um Demokratie geht, ist das besonders bedauerlich.  Was Alternativen sind, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Julia Klöckner liegt daneben

Viele Politiker*innen hadern mit Bürgerbeteiligung. Das ist schade. Aber auch gut zu erklären. Politik und Beteiligung unterliegen unterschiedlichen Handlungslogiken. Das erzeugt Vorbehalte. Wie man damit umgehen und diesen Vorbehalten begegnen kann, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Julia Klöckner hat recht

Julia Klöckner sagte vor kurzem, die demokratische Legitimierung des Bundestags sei „um ein Vielfaches größer als es jedes dialogische Beteiligungsformat“ sein könne. Doch wenn sie das als Argument gegen Beteiligung versteht, liegt sie komplett falsch. Warum mehr und nicht weniger Beteiligung aktuell das bessere Zeichen wäre, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Das falsche Schwein

Nicht immer haben Akteure, die miteinander kooperieren, die gleichen Interessen. Immer wieder kommt es zu antagonistischer Kooperation. Auch in der Beteiligung stellt sich die Frage: Beteiligung oder Kooperation? Warum das gerade bei Themen mit hohem Konfliktpotenzial wie der Endlagersuche wichtig ist, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Böse Wörter

Akzeptanz ist nicht selten ein Motiv oder das Ziel von Beteiligung. Und doch kommt bei dem Wort unter Beteiliger*innen Vorsicht auf. Schnell ist Unbehagen zu spüren. Es könnte manipulativ wirken. Welche Rolle Akzeptanz ist der Beteiligung spielen sollte, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Es ist dein Job!

Echte Bürgerbeteiligung ist in Kommunen selten verpflichtend, meist freiwillig. Und so erscheint fast logisch, was passiert, wenn die Haushaltslage kritisch ist. „Freiwillige“ Leistungen entfallen. Was daraus folgt und wie dem begegnet werden kann, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Über Geld spricht man nicht

Bei knapper Haushaltslage muss gespart werden. Logisch. Doch wie? Häufig durch weniger Beteiligung. Doch das muss nicht sein. Im Gegenteil, Sparzwang kann sogar zum Gegenstand von Beteiligung werden. Warum über Geld zu sprechen wichtig ist, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Wenn Wählen spaltet

Wahlen sind das Herz der Demokratie. Doch in der Beteiligung wird mehr diskutiert als abgestimmt. Und wenn doch mal abgestimmt wird, darf die Debatte damit nicht beendet, sondern muss dadurch zielführender gestaltet werden. Wie das gelingen kann, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert. 

Die Konferenzinsel

Konflikte werden meist nicht durch finale Entscheidungen gelöst. Lösungen, die Dialoge beenden, sind selten von langer Dauer. Es müssen Strukturen geschaffen und gelebt werden, um nachhaltige Lösungen zu finden. Wie das in Beteiligungsprozessen gelingen kann, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Verschollen im Bermuda-Dreieck

Das Bermuda-Dreieck ist weltbekannt. Und ein Mythos. Real und dazu noch relevant für Beteiligung ist ein anderes Dreieck: das Motivdreieck. Betroffenheit, Einschätzung des Erfolgspotentials und Aufwand beeinflussen, ob sich Bürger für das Angebot Beteiligung entscheiden. Was das für die Praxis bedeutet, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Der Duplex-Effekt

Immer wieder werden Möglichkeiten gesucht, Personen aus „stillen“ Gruppen für Beteiligung zu gewinnen. Ein innovatives Konzept hierfür ist Duplex-Beteiligung. Dabei werden Teilnehmenden motiviert, in ihrem Umfeld für Beteiligungsveranstaltungen zu werben. Wie genau das funktioniert und warum es so vielversprechend ist, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Reha heißt das Zauberwort

Reha macht nach Krisen resilienter. So ist es in der Medizin nach physischen oder psychischen Erkrankungen. Doch so ist es auch nach gesellschaftlichen Krisen. Und von denen haben wir im Moment mehr als genug. Was kann Partizipation hier leisten? Das wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Partizipation kann Leben retten

Die Gestaltung des öffentlichen Raum hat einen großen Einfluss das Leben der Menschen. Von allen Menschen. Warum also nicht Alle bei der Gestaltung dieser Räume beteiligen? Welche Instrumente dabei genutzt werden können, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Prävention oder Therapie?

Ist Beteiligung eigentlich eher Prophylaxe oder Therapie? Die Antwort ist, beides – und noch mehr. Beteiligung kann auch Anamnese sein. Beteiligung kann alles drei sein; aber nie alles drei zugleich. Was das für die Gestaltung von Beteiligungsprozessen bedeutet, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Nieder mit der Autokorrektur!

Autokorrektur kann hilfreich sein. Sie kann aber auch für Missverständnisse sorgen, Aussagen verändern. Ahnliches ist manchmal in der Moderation von Beteiligung zu beobachten. Für gute Kommunikation und gute Beteiligung ist das fatal. Wie dem in der Beteiligung begegnet werden kann, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Strategische Verunsicherung

Die Gewissheit ist der Feind guter Beteiligung. Wer schon glaubt, den perfekten Plan, die perfekte Lösung gefunden zu haben, der braucht keine Diskussionen. Wie also mit Gewissheit in der Beteiligung umgehen? Das wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Die Fraktion der Gliederfüßer

Was wäre, wenn in einer Demokratie alle mitmachen dürften? Wirklich alle Lebewesen. Auch Pflanzen, Tiere, Pilze – ja sogar Viren und Bakterien. Welche Inspiration und Stoff zum Nachdenken diese Organismendemokratie bietet, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Kaputte Scheiben

In der Beteiligung ist oft ein hohes Maß an Kreativität, gemeinsamer Analyse und Planung notwendig. Und das nicht selten im Kontext von Konflikten und hohem Eskalationspotenzial. Wie die Methode „Paradoxe Intervention“ dabei helfen kann, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Erschütterungen

Ein kleines Grummeln kann der Vorbote einer großen Explosion sein. So ist es bei Vulkanausbrüchen. Und so ist es in der Beteiligung auch. Ein kleines Grummeln kann auf einen größeren Konflikt hindeuten. Doch wie damit umgehen, wenn die ersten Anzeichen für Konflikte entdeckt werden? Das wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Wenn der Boss beteiligt

Die klassische deliberative Theorie besagt, dass echte Deliberation nur unter freien und gleichen Beteiligten gelingen kann. Doch das ist schwer zu erreichen, wenn es klare Hierarchien gibt – wie die Arbeitswelt. Wie dennoch sinnvolle und wertvolle Partizipation in der Arbeitswelt möglich ist, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Ich nicht!

Soziologisch hat sich seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis heute viel verändert. Aus einem Zwang zur Konformität wurde ein Zwang zur Individualität. Wie mit zunehmendem Individualismus und daraus entstehenden Konflikten in der Beteiligung umgegangen werden kann, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Als Pril nach Hähnchen schmecken sollte

Immer wieder probieren Akteure Beteiligungsprozesse ohne Dialog aus. Und sind von den daraus entstehenden Problemen überrascht. Dabei entstehen aber lehrreiche Beispiele, wie es nicht laufen sollte. Was nach Hähnchen schmeckendes Pril und der Bud-Spencer-Tunnel damit zu tun haben, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Satelliten

Wer viel Geld für etwas ausgibt, möchte dafür auch entsprechende Qualität erhalten. Ein Weg, das zu prüfen, sind Evaluationen. Dabei werden Ziele, Prozesse und Ergebnisse systematisch und empirisch untersucht. Wie es in der Beteiligung um Evaluationen bestellt ist, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Passende Schuhe

In der Bürgerbeteiligung besteht oft der Anspruch, möglichst breit zu beteiligen. Gleichzeitig besteht der Anspruch, dass alle Beteiligten miteinander auf Augenhöhe diskutieren und umgehen. Wie mit diesen schwer miteinander vereinbaren Ansprüchen umgegangen werden kann, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Wie finde ich die Richtige?

In der Planung von Beteiligung nimmt die Frage über die Methode häufig viel Raum ein. Häufig genug mehr Raum als der geplante Umgang mit den Ergebnissen. Wie die richtige Methode gefunden werden kann, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Nix für Kinder?

Frühe demokratische Selbstwirksamkeitserfahrungen sind von großer Bedeutung für ein positives Verhältnis zur Demokratie. Doch leider sind diese Erfahrungen für Kinder und Jugendliche selten. Warum sich das ändern sollte und welche Konzepte zur demokratischen Mitwirkung von jungen Menschen existieren, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.

Wenn die Flagge weht

Der 1. Oktober ist in Finnland ein besonderer Feiertag, der „Miina-Sillanpää-Tag – Tag der Bürgerbeteiligung“. Wer Miina Sillanpää war und wie die finnische Gesellschaft und Beteiligungskultur noch heute von ihr geprägt ist, wird im neuen demokratie.plus Newsletter thematisiert.