Kommunen stehen zunehmend vor dem Spannungsfeld zwischen finanziellen Zwängen und dem Anspruch der Bürgerinnen und Bürger auf partizipative Mitgestaltung.
Einsparungen in Verwaltungsteilen, Personalabbau oder Effizienzprogramme beeinflussen oft auch den Umfang und die Qualität der kommunalen Bürgerbeteiligung. Gleichzeitig werden digitale Plattformen als zentrale Kanäle für Beteiligung betrachtet, doch ihre Einführung kann auch als Alibifunktion wahrgenommen werden, wenn echte Mitbestimmung, Transparenz und Reichweite leiden.
Der folgende Beitrag skizziert typische Muster, Chancen und Risiken sowie praktikable Gegenmaßnahmen.
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