Kinder sind innovativ, stecken voller Ideen und begegnen der Welt nach einem konsequenten Bottom-up-Prinzip. Sie denken nicht in vorgegebenen Strukturen, sondern entwickeln Lösungen aus ihrem unmittelbaren Erleben heraus. Sie spielen und arbeiten am liebsten gemeinsam, lernen voneinander und sind als Gruppe stärker als allein. Genau diese Eigenschaften spiegeln sich auch in den Grundprinzipien des LEADER-Programms wider.
Kinder und LEADER: gleiche Prinzipien, gleiche Haltung
Seit über 30 Jahren trägt LEADER in Luxemburg dazu bei, die Lebensqualität im ländlichen Raum zu verbessern. Ziel des Programms ist es, Menschen vor Ort zu mobilisieren, sie in Entscheidungsprozesse einzubinden und sie dabei zu unterstützen, eigene Ideen zu entwickeln, zu erproben und umzusetzen. Dabei geht es nicht um vorgefertigte Lösungen, sondern um partizipative Prozesse, die aus der Region selbst heraus entstehen.
Wie kam es so weit? Ein Kindermuseum ist kein klassisches Museum im verkleinerten Maßstab. Es ist ein Ort, an dem Kinder ernst genommen werden: als neugierige Entdeckerinnen und Entdecker, als Gestalterinnen und Gestalter ihrer Umwelt und als junge Bürgerinnen und Bürger. Im Mittelpunkt steht nicht das bloße Vermitteln von Wissen, sondern das eigene Erleben, das Mitmachen und das Mitentscheiden. Internationale Kindermuseen arbeiten nach dem Prinzip „Hands on – Minds on“: Anfassen ist erlaubt, Fragen stellen erwünscht, eigene Zugänge sind ausdrücklich Teil des Konzepts.
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