Wenn ich Hunger aber kein Essen habe, fallen mir essende Personen stärker auf. Sie sind salienter. Salienz entsteht aber auch, indem sich etwas besonders von seiner Umgebung abhebt. Salienz ist ein wenig bekanntes Konzept, das aber durchaus Wirkung auf unser demokratisches Miteinander hat. Tatsächlich auch im Bereich der demokratischen Teilhabe. Das sogenannte Salienz-Modell bietet die Möglichkeit, saliente Gruppen zu definieren, die mit verschiedenen Ressourcen ausgestattet sind. Es hat aber auch Nachteile. Es werden z.B. weniger saliente Gruppen ausgeschlossen. Inwiefern dieses Modell trotzdem für Beteiligung genutzt werden kann, damit setzt sich die neueste Ausgabe des demokratie.plus Newsletters auseinander.  Hier geht’s zur kompletten Ausgabe #323

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