Ein Kompass kann eine wertvolle Hilfe sein, wenn Google Maps mal nicht funktioniert. Auch dafür, ob ein Thema für einen Beteiligungsprozess passend ist. Dafür wird natürlich kein normaler Kompass, sondern der sogenannte „Themenkompass“ verwendet. Statt den Himmelsrichtungen verwendet er die Dimensionen „Wirkungsphantasie“, „Uneinigkeit“, „Unsicherheit“ und „Laienexpertise“. Er kann eine solide Prozessgestaltung nicht ersetzen, hilft aber dabei, schnell zu erkennen, ob Beteiligung überhaupt Sinn macht, oder andere Formen der Themenbearbeitung erfolgversprechender sind. Wie genau der Kompass verwendet wird steht in der neuesten Ausgaben des demokratie.plus Newsletters. Hier geht’s zur kompletten Ausgabe #326
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