Martin Müller

Diplom-Pädagoge, Inhaber und Gründer der Lebenswerke GmbH Stuttgart Social Profit Agentur, Kommunal- und Politikberatung, Bürgerbeteiligung, Moderation, Mediation
Mitglied in der Fachgruppe Dienstleistung.
Kandidatur als stellvertretender Vorsitzender.

Beteiligung geht nur gemeinsam

Zwischen Innovation und Tradition bewegt sich mein Engagement. Ich bin jemand, der Brücken baut: zwischen wirtschaftlichem Handeln und sozialer Verantwortung. Mit Leidenschaft setze ich mich dafür ein, dass gute Ideen aus der Gesellschaft hinein in konkrete, nachhaltige Projekte wirken. Als Berater, Coach, Moderator und Mediator begleite ich Teams, Organisationen und Initiatoren dabei, klare Ziele zu fassen, Prozesse sinnvoll zu gestalten und Menschen zusammenzubringen.

Meine persönliche Motivation…

…für den Fachverband ist werteorientiert, pragmatisch und menschenzentriert. Mein Handeln orientiert sich an Fairness, Zugehörigkeit und echter Teilhabe.

Mein Beruf ist Berufung

Seit 2011 führe ich die Lebenswerke GmbH als Dreiklang aus sozialem Impact, Prozessbegleitung und nachhaltigem Projektmanagement. Als Projektleiter und Träger habe ich unter anderem das Vorhaben „Mühle der Hoffnung“ in Heilbronn unterstützt, das Obdachlosenhilfe mit Suchtfokus verbindet. Ich baue Brücken in der Zivilgesellschaft: Gründung und Führung von über 20 Vereinen, GmbHs und Organisationen. Als Dozent an Universitäten und Hochschulen habe ich Wissen geteilt und Lernräume geschaffen. Mein Alltag ist stark praxisgetrieben: Ich liebe es, Konzepte in konkrete Schritte zu verwandeln, Teams zu befähigen und gemeinsam Ergebnisse zu feiern.

Arbeit im Fachverband

Ich bin von Anfang an stellvertretender Vorsitzender des Fachverbands Bürgerbeteiligung e.V. und Redakteur von „Beteiligen! MAGAZIN für politische Teilhabe“. Dazu bin ich Sprecher der Arbeitsgruppe Ländlicher Raum und Mitglied in der Fachgruppe Dienstleister. Derzeit verantworte ich unser Format „Fachverband ON TOUR“ und freue mich auf den Branchendialog in Norderstedt mit dem Thema „Transformation und Partizipation“. Meine Themen sind dort die Stadtentwicklung und Beispiele aus der Jugendbeteiligung.

Ziele als stellvertretender Vorsitzender des Fachverbands Bürgerbeteiligung

Ich möchte den Verband als führende, praxisnahe Schnittstelle stärken: Standards, Methoden und Qualitätskriterien für echte Teilhabe weiterentwickeln. Dazu möchte ich die Netzwerke stärken: Regionale Arbeitskreise und Mentoring-Programme für neue Mitglieder etablieren. Kleine finanzielle Unterstützung durch unseren Verband sind für Vorträge und Workshops analog und digital möglich. In den Fachgruppen und einigen Arbeitsgruppen wird viel geleistet. Dazu möchte ich Barrieren abbauen: Inklusions- und Zugangsbarrieren identifizieren, praxisnahe Lösungen koordinieren. Nicht alle bisher gebildeten Arbeitsgruppen benötigen wir. Lasst uns auf einige wenige und dafür aktive Arbeitsgruppen fokussieren. Die Werbung neuer Mitglieder geht damit einher. Als besonderen, weiteren Schritt plädiere ich für eine professionelle Geschäftsführung und ein „offenes Büro“ mit Aufenthaltsqualität zum Verweilen (Café, Arbeitsplatz für Mitglieder, Möglichkeit einer Besprechung oder eines Gruppentreffens) im zentralen Berlin.

Es gibt viel zu tun: Alltagsgeschäft, Etabliertes und Neues wagen.

Deshalb bitte ich erneut um Eure Stimme.

Der folgende Inhalt ist nur für unsere Mitglieder zugänglich. Bitte logge dich ein, wenn du Mitglied im Fachverband Bürgerbeteiligung bist.

Anmelden