Wenn ein Unternehmen Pleite geht, kommt der Insolvenzverwalter. Dies passiert bei einer Kommune natürlich nicht. Aber auch hier drohen gewaltige Einschränkungen, zum Beispiel in der demokratischen Selbstverwaltung. Das ist mittlerweile ein strukturelles Problem, kein Ausnahmefall. Bürgerbeteiligung wird dann schnell aus dem Haushalt gestrichen, da sie keine Pflichtaufgabe ist. Sie sollte jedoch weniger als Kosten-, sondern eher als Nutzenfaktor begriffen werden. Wie Beteiligung sogar eine mögliche Lösung dieses Problems darstellen kann, damit setzt sich die neueste Ausgabe des demokratie.plus Newsletters auseinander. Hier geht’s zur kompletten Ausgabe #322
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