Ludwig der XVI. wurde als König von Frankreich während der Französischen Revolution hingerichtet. Seine Unfähigkeit, klare Entscheidungen zu treffen, trug maßgeblich zum Sturz der Monarchie und zu seinem eigenen Tod unter der Guillotine bei. Das Herauszögern von Entscheidungen wird auch heute noch als problematisch gesehen. Dies wirkt sich nicht nur auf Personen, sondern auch auf Gruppenprozesse aus: Die Erwartung, dass lange Diskussionen, die alle Positionen, Fakten, Haltungen, Risiken ausführlich erwägen, dadurch am Ende zu einer starken, nachhaltigen Entscheidung führen, ist verbreitet. Aber nicht belegt. Inwiefern dies in kollektiven Aushandlungsprozessen zu beachten ist, damit setzt sich die neueste Ausgabe des demokratie.plus Newsletters auseinander. Hier geht’s zur kompletten Ausgabe #324

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