Adam Kahane hatte eine schwierige Aufgabe. Er wurde von seinem damaligen Arbeitgeber nach Südafrika geschickt, kurz vor dem Ende der Apartheid. Er sollte dort als Moderator einen Workshop begleiten, der Unterdrücker und Unterdrückte zusammenbringt. Das Ziel: Ein möglichst gewaltfreier Übergang in das neue politische System. Er entwickelte schließlich die Methode der „Stretch Collaboration“. Diese Methode ist nicht für alle Beteiligungsprozesse geeignet. Besonders bei verfeindeten Gruppen ist sie jedoch hilfreich – indem sie nicht Konflikte bewältigen, sondern Lösungen finden will. Mehr zur Entwicklung und Einsetzbarkeit dieser Methode steht in der neuen Ausgabe des demokratie.plus Newsletters. Hier geht’s zur kompletten Ausgabe #340
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