Anwesenheit

Jörg Sommer, Claudia Peschen, Marc Gottwald-Kobras (FG Verwaltung), Björn Thies (FG Wissenschaft), Astrid Köhler, Martin Müller, Anton Schober

 

Berichte aus den Fachgruppen

FG Verwaltung / Dienstleistung

Die Arbeiten am Paper zur „Ausschreibung und Vergabe von Beteiligungsdienstleistungen“ wurden fortgesetzt. Das Paper soll in Kürze an die FG Dienstleistung weitergegeben werden, die dazu einen Input liefern wird. Die Fertigstellung im Herbst ist anvisiert.

 

Stand Vorbereitung Branchendialogs

Es gibt bereites über 60e Anmeldungen für den Branchendialog. Die Mehrheit der Personen, die bisher angemeldet sind, wollen auch an der Exkursion und an der Verleihung der Auszeichnung „Gute Bürgerbeteiligung“ teilnehmen.

Die Location wurde zum Tagungszentrum am Rosa-Luxemburg-Platz geändert (nähere Details auf der Anmeldeseite des Branchendialogs).

Zur Eröffnung des Branchendialogs soll es ein politisches Grußwort geben. Aufgrund des abgekühlten Klimas der Regierung gegenüber Bürgerbeteiligung und Zivilgesellschaft wird auch innerhalb der Opposition und außerparlamentarischen Organisationen nach einer passenden Person gesucht, die das Grußwort halten wird.

 

Neue KI-Tools für die Planung von Beteiligungsprozessen

Die „Beteiligungs-KI“ von Mehr Demokratie e.V. wird aktuell als Beta-Version an Kommunen geschickt. Das THEMA KI und Ausschreibung von Beteiligungsdienstleistungen soll in der von den FGs Dienstleistung und Verwaltung aktuell entwickelten Arbeitshilfe zu Ausschreibungen berücksichtigt werden.

Das Thema wir auch noch in das Programm des kommenden Branchendialogs aufgenommen.

 

Wahrnehmung von externen Einladungen – Prozess zur Bestimmung von Vertreter*innen des Fachverbands

Auf Wunsch von Martin Müller wird über den Umgang mit externen Anfragen bezüglich Vorträgen oder Podiumsteilnahmen gesprochen. Da diese in der Regel an eine konkrete Person gerichtet sind, entscheidet die angefragte Person zunächst selbst über eine Teilnahme. Ist diese nicht möglich/gewollt, sucht der Vorsitzende eine Alternative. Dabei werden thematische und räumlich Gegebenheiten berücksichtigt. Das kann ggf. auch dazu führen, dass wir nicht von einem Vorstandsmitglied, sondern von einem/r Fachgruppen-Sprecher*innen vertreten werden.

Ergänzend sind alle Vorstandsmitglieder eingeladen, ihre thematischen Schwerpunkte/Kompetenzen an den Vorsitzenden zu melden, damit dieser die Vertretungen gezielter organisieren kann.

 

Offene Mitgliedsbeiträge: Stand und ggf. Beitragserlässe

Nachdem letzte Mahn-Mails an die säumigen Mitglieder geschickt wurden, hat der Großteil ihren ausstehenden Beitrag bezahlt. Eine kleine Minderheit hat sich leider nicht zurückgemeldet.

Die Accounts dieser Personen werden pausiert, mit der Möglichkeit, noch innerhalb der nächsten drei Monate den ausstehenden Beitrag zu entrichten. Falls dies nicht getan wird, werden die betreffenden Mitglieder gem. Satzung aus dem Fachverband ausgeschlossen. Offene Beiträge werden dem Inkasso zugeführt, da die Mitgliedsbeiträge vital für das Funktionieren des Fachverbandes sind.

Ein institutionelles Mitglied befindet sich aktuell in einem Insolvenzverfahren und kann daher seinen Beitrag nicht rechtzeitig entrichten. Der Vorstand hat einstimmig beschlossen, dass der Beitrag für das erste Halbjahr 2026 erlassen wird und der Beitrag nur für das zweite Halbjahr gezahlt wird. Diese Entscheidung wurde getroffen, weil das Mitglied auch weiterhin zahlendes Mitglied des Verbandes bleiben möchte und eine andere Lösung nicht praktikabel oder möglich ist.

 

Mitgliederversammlung 2026 – Anträge des Vorstandes

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung wird es keine Wahlen zum Vorstand geben, da erst ein Jahr der Amtszeit des aktuellen Vorstands verstrichen ist. Es sind jedoch Fragen der Beitragsordnung oder der Satzungsordnung möglich.

Der Vorsitzende schlägt vor, einen Satzungsergänzungsantrag zu stellen. In diesem geht es darum, dass der Fachverband die Möglichkeit bekommen soll, den/die zukünftige/n Vorsitzende/n in hauptamtlich in Teil- oder Vollzeit anzustellen. Es soll sich dabei lediglich um eine Option handeln, die in den meisten Berufsverbänden standardmäßig Teil der Satzung ist. Diese Option soll mehr Mitgliedern ermöglichen, für den Vorsitz zu kandidieren, da die meisten Mitgliedern nicht wie der aktuelle Vorsitzende regelmäßig mehr als 20 Wochenstunden Organisatorisches für den Verband erledigen können – allerdings noch nicht genügend Mittel für einen externen Geschäftsführer vorhanden sind.

Der Vorstand fand diese Idee in der Mehrheit überzeugend und unterstützt die Verfolgung dieser Idee in der nächsten Zeit.  Jörg Sommer wird dazu einen konkret ausformulierten Entwurf vorlegen.

 

Verschiedenes

Thema der nächsten Vorstandssitzung soll u.a. das Thema der Mitgliedergewinnung sein, eventuell mit der Gründung einer eigenen Arbeitsgruppe.

Zum Thema „Politische Arbeit“ soll es eine separate Vorstandssitzung geben, ein Termin wird zeitnah abgestimmt.

 

 

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