Bei einem Thema kochen die Emotionen verlässlich hoch, kommen Verletzungen auf den Tisch. Immer dann, wenn es um die Moderation geht. Besonders in konfliktbelasteten Prozessen. Doch dabei geht es nicht um die Person an sich. Sondern um ihre Rolle. Darauf geht auch eine Geschichte des amerikanischen Unternehmensberaters und Bestseller-Autors Simon Sinek ein. In ihr geht es darum, dass einer Person Gefälligkeiten erwiesen werden. Als das nicht mehr so ist, merkt sie, dass ihr diese nur aufgrund ihrer Rolle erwiesen wurden. Wie genau die Geschichte von Sinek abläuft, was das mit dem Kommunikationsquadrat zu tun hat und was wir daraus für Beteiligung lernen können, das steht in der neuen Ausgabe des demokratie.plus Newsletters. Hier geht’s zur kompletten Ausgabe #341

Der folgende Inhalt ist nur für unsere Mitglieder zugänglich. Bitte logge dich ein, wenn du Mitglied im Fachverband Bürgerbeteiligung bist.

Anmelden