Shakespeare hat viele bekannte Werke geschaffen. Die Komödie „Zwei Herren aus Verona“ ist jedoch eher in Vergessenheit geraten. Dabei geht es dort um ein sehr interessantes Phänomen. Das „Mimetische Begehren“. Dort sieht das so aus: Valentin liebt Silvia, sein bester Freund Proteus hat kein Interesse an ihr. Bis er sieht, wie sehr Valentin sie begehrt – daraufhin begehrt er sie auch. Die Freundschaft wird zerstört. Auch in der echten Welt kann dies zu Problemen führen. Wie „Mimetisches Begehren“ auch in „Mimetische Spiegelung“ umschlagen kann und was „Mimetische Zwillinge“ sind, steht in der neuesten Ausgabe des demokratie.plus Newsletters. Hier geht’s zur kompletten Ausgabe #350
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