Wie viele Menschen kennen Sie? Laut dem britischen Psychologie-Professor Robin Dunbar können wir nur maximal ca. 150 Personen „kennen“. Dabei geht es auch um den Aufbau eines gewissen Grundvertrauens. Dieses ist auch in der gesellschaftlichen Teilhabe wichtig. Auch hier gilt: Zu viele Köche verderben den Brei. Darauf sollte bei der Gestaltung von Beteiligungsprozessen geachtet werden. In der Beteiligung gilt deshalb: Mehr und länger heißt nicht automatisch besser. Wie diese Zahl auch dann einzuhalten ist, wenn es viele Personen gibt, die beteiligt werden sollten, das steht in der neuesten Ausgaben des demokratie.plus Newsletters. Hier geht’s zur kompletten Ausgabe #328

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