Wenn es Plattformen gibt, die Deliberation erfolgreich im Keim ersticken, dann sind es Facebook, Insta, TikTok, WhatsApp und Co. Sie können zwei Dinge sehr gut. 1. können sie uns weismachen, dass unsere Meinungen, Positionen aber auch Vorurteile von vielen anderen geteilt werden. 2. können sie uns Menschen präsentieren, deren Meinungen, Positionen aber auch Vorurteile wir hassen. Doch man kann diese Plattformen auch für deliberative Prozesse nutzen, wenn man es richtig macht. Zum Beispiel, indem das Digitale im Analogen genutzt wird. Wie geanu das funktioniert, lässt sich in der neuesten Ausgabe des demokratie.plus Newsletters nachlesen. Hier geht’s zur kompletten Ausgabe #351
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