„Was wünscht ihr euch?“ ist eine beliebte Frage zu Beginn von Beteiligungsprozessen. Die Allianz Vielfältige Demokratie hat vor einigen Jahren einmal die zehn größten Vorbehalte gegen Bürgerbeteiligung gesammelt. Auf Platz 6 landete: „Die Bürger geben nur ihren Wunschzettel ab, wollen aber selbst keinen Beitrag leisten.“ Doch darum geht es bei Bürgerbeteiligung nicht. Bürgerbeteiligung bedeutet schließlich auch die Vertretung der Interessen von Nicht-Anwesenden. Wie darauf eingegangen werden kann und wie sehr die Gestaltung des Prozesses auf das bloße „Wünsche äußern“ Einfluss haben kann, das behandelt die neueste Ausgabe des demokratie.plus Newsletters. Hier geht’s zur kompletten Ausgabe #333

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