Das jährliche Planspiel „Jugend und Parlament“ sollte wie immer eine handverlesene Auswahl junger Menschen mit dem Parlamentsbetrieb vertraut machen. Auch dieses Jahr fand es wieder statt. Da jede Fraktion Jugendliche nominieren darf, war auch eine hohe Anzahl Jugendlicher aus dem AfD-Umfeld dabei. Und das eskalierte schnell. Beschimpfungen und auch körperliche Ausschreitungen hat es gegeben. Doch ist das nicht zu verwunderlich. Es handelte sich schließlich nur um eine Simulation von Beteiligung von „erwachsener“ Politik, wirkliche Lehren werden daraus nicht gezogen. Darüber und um echte Jugendbeteiligung geht es in der neuen Ausgabe des demokratie.plus Newsletters. Hier geht’s zur kompletten Ausgabe #337
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