Jeder kennt sie. Junge Menschen in Fußgängerzonen, die einem auch mal ein paar Meter nachlaufen, um für eine Mitgliedschaft oder Spende in einer Organisation wie WWF zu werben. Die Unternehmen dahinter nennen es: Dialogkommunikation. Sie kann auch in der Bürgerbeteiligung gefunden werden. Auch hier gibt es zunehmend Erfahrung mit Infoständen und Ansprache von Passant*innen. Was Beteiliger*innen jedoch  nicht müssen, auch nicht sollten: den Menschen hinterherzulaufen. Es gibt tatsächlich den Begriff der „nachlaufenden Beteiligung“. Das ist jedoch etwas ganz anderes. Vereinfacht ist nachlaufende Beteiligung die Beteiligung nach dem eigentlichen, zentralen Beteiligungsprozess. Was genau dahinter steckt und was zu beachten ist – das steht in der neuen Ausgabe des demokratie.plus Newsletters. Hier geht’s zur kompletten Ausgabe #339

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