Alan Cooper hat das Konzept der Persona im Programmieren eingeführt. Es ging bei diesem Ansatz darum, nicht das Programm, sondern den Nutzer ins Zentrum zu stellen. Eine Persona kann als fiktive Person mit ganz konkret beschriebenen Eigenschaften, Kompetenzen und Erwartungen verstanden werden. Dies ist nicht nur beim Programmieren, sondern auch bei effektiver Bürgerbeteiligung wichtig. Wie nun aber nicht bestehende Stereotype reproduziert werden sollen und wie man solche Persona konzipiert, darum geht es in der neuen Ausgabe des demokratie.plus Newsletters. Hier geht’s zur kompletten Ausgabe #332

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