„Das ist mein Parkplatz!“ Diesen Satz haben Sie sicher schonmal gehört. Auch, wenn es um einen Parkplatz auf einer öffentlichen Straße geht, der also allen gehört. Was steckt dahinter? Es ist ein klassischer Fall der Psychological Ownership. Sie bezeichnet das Gefühl, dass ein Gegenstand, eine Idee oder eine Organisation „mein“ oder „unser“ ist, ohne dass dafür ein formales oder rechtliches Eigentumsverhältnis bestehen muss. Das ist auch in Beteiligungsprozessen ein wichtiger Faktor. Die Betroffenen darüber aufzuklären, dass ihr Ownership nur eingebildet ist, klingt logisch. Funktioniert aber meist nicht. Es führt eher zu Problemen. Wie man diesen Faktor zu einem Vorteil in der Beteiligung umwandeln kann, lässt sich in der neuen Ausgabe des demokratie.plus Newsletters nachlesen. Hier geht’s zur kompletten Ausgabe #348

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