Frederick Winslow Taylor hatte ein Problem. Die Arbeiter der Hochöfen arbeiteten ihm nicht schnell genug. Er entwickelte ein Konzept, mit dem ein Arbeiter statt der durchschnittlichen 12 Tonnen beeindruckende 47,5 Tonnen Eisen am Tag verarbeitete. Doch die flächendeckende Implementierung führte zu Streiks und Arbeitskämpfen. Was war schiefgelaufen? Taylor vergaß, dass man Prozesse nicht nachhaltig optimieren kann, wenn man die Betroffenen wie seelenlose Rädchen im Getriebe behandelt. Sein Konzept von „Best Practice“ produzierte Frustration, Verwerfungen und Konflikte. Doch das muss es nicht. Wie wertvoll das Konzept „Best Practice“ in der Beteiligung sein kann und was das Berliner Institut für Partizipation dazu neues vorgestellt hat, das lässt sich in der neuesten Ausgabe des demokratie.plus Newsletters nachlesen. Hier geht’s zur kompletten Ausgabe #355

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